Unsere derzeit amtierenden Politiker belügen,stigmatisieren und verschwenden unsere Steuergelder.Lügen z.T in ihren eigenen Lebens-Biographien. Hören nicht auf ihre teuer, vom Steuerzahler bezahlten Berater [Coachings] die jedem Abgeordneten während der gesamten Amtsperiode zur Seite stehen. Sitzen nebenbei in Talkshows,Aufsichtsräten,ja sogar in Aufsichtsräten der Fernsehanstalten. Nach der Anruf-Affäre der CSU beim ZDF gerät die Struktur der öffentlich-rechtlichen Sender in die Kritik.
Montag, 1. April 2013
Millonen für die Haushaltsansierung statt Bildungspaket
Millionen für die Haushaltssanierung statt Bildungspaket. Mogelpackung Bildungspaket für Kinder. Von der Leyens schwerste Aufgabe, mit der Hartz IV Tricksereien.
Entgegen dem Bundesverfassungsgericht hatte von der Leyen heimlich Gelder aus dem Hartz IV Regelsatz gestrichen, danach neu berechnen lassen. Fünf Euro mehr für alle und das Bildungspaket gefordert. Eine Minimalversorgung für Deutschlands Kinder.
Als Skandal verkaufte von der Leyen dann für die öffentlichen Wahrnehmung wie viel Geld die Hartzler doch schon bekämen. Journalisten fallen wieder darauf herein. Heute stellen alle auch die Journalisten wieder einmal fest, wir sind alle wieder betrogen worden.
Leiharbeit oder Aufstockung bei Mindestlöhnen wurde nicht berücksichtigt.
Wir leben nicht in Bangladesch oder China.
Wir leben in einem Land mit Grundrechten und Reichtum.
Ein Gesellschaftliches und Bildungspolitischer Skandal. Was anderes kennen wir ja nicht von der CDU Politikerin.
Mieten steigen!
Strompreise steigen!
Wasser und Heizkosten steigen!
Fahrkosten zur Arbeit steigen! [ Sprit-preise] [Fahrkarten mit Bus-oder Bahn]
Leiharbeit [ Versklaven erlaubt] Brutto 5,63 € die Stunde.
-mit Hartz IV Aufstockung auch kein Überleben mehr möglich.
-Privat Wagen müssen zur Verfügung gestellt werden,als Leiharbeiter bekommt niemand eine Sprit -zulage!
Entgegen dem Bundesverfassungsgericht hatte von der Leyen heimlich Gelder aus dem Hartz IV Regelsatz gestrichen, danach neu berechnen lassen. Fünf Euro mehr für alle und das Bildungspaket gefordert. Eine Minimalversorgung für Deutschlands Kinder.
Als Skandal verkaufte von der Leyen dann für die öffentlichen Wahrnehmung wie viel Geld die Hartzler doch schon bekämen. Journalisten fallen wieder darauf herein. Heute stellen alle auch die Journalisten wieder einmal fest, wir sind alle wieder betrogen worden.
Leiharbeit oder Aufstockung bei Mindestlöhnen wurde nicht berücksichtigt.
Wir leben nicht in Bangladesch oder China.
Wir leben in einem Land mit Grundrechten und Reichtum.
Ein Gesellschaftliches und Bildungspolitischer Skandal. Was anderes kennen wir ja nicht von der CDU Politikerin.
Mieten steigen!
Strompreise steigen!
Wasser und Heizkosten steigen!
Fahrkosten zur Arbeit steigen! [ Sprit-preise] [Fahrkarten mit Bus-oder Bahn]
Leiharbeit [ Versklaven erlaubt] Brutto 5,63 € die Stunde.
-mit Hartz IV Aufstockung auch kein Überleben mehr möglich.
-Privat Wagen müssen zur Verfügung gestellt werden,als Leiharbeiter bekommt niemand eine Sprit -zulage!
Das Bundesverfassungsgericht entschied einen Leitsätze zum Urteil des Ersten Senats vom 9. Februar 2010
Leitsätze
zum Urteil des Ersten Senats vom 9. Februar 2010
- 1 BvL 1/09 -
- 1 BvL 3/09 -
- 1 BvL 4/09 -
- Das Grundrecht auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums aus Art. 1 Abs. 1 GG in Verbindung mit dem Sozialstaatsprinzip des Art. 20 Abs. 1 GG sichert jedem Hilfebedürftigen diejenigen materiellen Voraussetzungen zu, die für seine physische Existenz und für ein Mindestmaß an Teilhabe am gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben unerlässlich sind.
- Dieses Grundrecht aus Art. 1 Abs. 1 GG hat als Gewährleistungsrecht in seiner Verbindung mit Art. 20 Abs. 1 GG neben dem absolut wirkenden Anspruch aus Art. 1 Abs. 1 GG auf Achtung der Würde jedes Einzelnen eigenständige Bedeutung. Es ist dem Grunde nach unverfügbar und muss eingelöst werden, bedarf aber der Konkretisierung und stetigen Aktualisierung durch den Gesetzgeber, der die zu erbringenden Leistungen an dem jeweiligen Entwicklungsstand des Gemeinwesens und den bestehenden Lebensbedingungen auszurichten hat. Dabei steht ihm ein Gestaltungsspielraum zu.
- Zur Ermittlung des Anspruchumfangs hat der Gesetzgeber alle existenznotwendigen Aufwendungen in einem transparenten und sachgerechten Verfahren realitätsgerecht sowie nachvollziehbar auf der Grundlage verlässlicher Zahlen und schlüssiger Berechnungsverfahren zu bemessen.
- Der Gesetzgeber kann den typischen Bedarf zur Sicherung des menschenwürdigen Existenzminimums durch einen monatlichen Festbetrag decken, muss aber für einen darüber hinausgehenden unabweisbaren, laufenden, nicht nur einmaligen, besonderen Bedarf einen zusätzlichen Leistungsanspruch einräumen. https://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/ls20100209_1bvl000109.html
Wirtschaftsweise Christoph Schmidt scheinbar nichts gewußt.
Aber der Lobbyeismus in Deutschland scheint höhere Priorität zu besitzen. Setzen sich über die Grundrechte der Menschen hinweg.Dr. Ulrich Schneider
3.03.13 Alter:
Als geradezu „peinliche Schönfärberei“ kritisiert der Paritätische Wohlfahrtsverband heute die Bilanzierung der Agenda 2010 durch die Bundesregierung und Teile der Opposition. „Man muss schon sehr konsequent die Augen vor der Wirklichkeit in Deutschland verschließen, um die Agenda 2010 als Erfolg feiern zu können“, moniert Hauptgeschäftsführer Ulrich Schneider. Der Verband verweist darauf, dass im Jahre 2002 in Deutschland gerade einmal 2,8 Millionen Menschen auf Sozialhilfeniveau leben mussten, während es 2010 bereits 7,6 Millionen Menschen waren, die von Altersgrundsicherung, Kinderzuschlag oder Hartz IV und somit auf Sozialhilfeniveau leben mussten.
http://www.der-paritaetische.de/pressebereich/pressemeldungen/
Dr. Ulrich Schneider
http://www.der-paritaetische.de/verband/
„Folgenschwere sozialstaatliche Verirrung“ - Paritätischer zieht Bilanz zu 10 Jahren Agenda 2010
Kategorie: Pressemeldung
Von: Martin Wißkirchen
Pressemeldung vom 13.03.2013
Als folgenschwere sozialstaatliche Verirrung, die Millionen von Menschen in die Einkommensarmut stürzte, bewertet der Paritätische Wohlfahrtsverband die Agenda 2010 und die Hartz IV-Gesetze. Als Sofortmaßnahmen fordert der Verband anlässlich des 10. Jahrestages ihrer Verkündigung die bedarfsgerechte Erhöhung der Regelsätze, eine umfassende Reform des Bildungs- und Teilhabepaketes für Kinder in Hartz IV sowie den Ausbau eines sozialen Arbeitsmarktes für schwerstvermittelbare Langzeitarbeitslose.Als geradezu „peinliche Schönfärberei“ kritisiert der Paritätische Wohlfahrtsverband heute die Bilanzierung der Agenda 2010 durch die Bundesregierung und Teile der Opposition. „Man muss schon sehr konsequent die Augen vor der Wirklichkeit in Deutschland verschließen, um die Agenda 2010 als Erfolg feiern zu können“, moniert Hauptgeschäftsführer Ulrich Schneider. Der Verband verweist darauf, dass im Jahre 2002 in Deutschland gerade einmal 2,8 Millionen Menschen auf Sozialhilfeniveau leben mussten, während es 2010 bereits 7,6 Millionen Menschen waren, die von Altersgrundsicherung, Kinderzuschlag oder Hartz IV und somit auf Sozialhilfeniveau leben mussten.
http://www.der-paritaetische.de/pressebereich/pressemeldungen/
Dr. Ulrich Schneider
http://www.der-paritaetische.de/verband/
Bildungspaket gescheitert: Paritätischer fordert Rechtsanspruch auf Teilhabe
Von: Gwendolyn Stilling
http://www.der-paritaetische.de/pressebereich/artikel/news/bildungspaket-gescheitert-paritaetischer-fordert-rechtsanspruch-auf-teilhabe/
Christoph M. Schmidt Witschaftsweise warnt und warnt und warnt!
Ein Skandal der besonderen Art !
Christoph M. Schmidt
Im März 2013 forderte Schmidt wirtschaftspolitische Reformen in Deutschland, die er als Weiterentwicklung der „Hartz-Reformen“ der Jahre 2003 bis 2005 sieht. Dazu zählt er eine weitere Liberalisierung des Arbeitsmarkts und eine Erhöhung des Rentenalter von den beschlossenen 67 Jahren auf 70 Jahre
Christoph M. Schmidt
Wirtschaftsweiser warnt vor Mindestlohn
Kann ein Witschaftweise der gerade als Vorstand in sein Amt gewählt, solche Aussagen tätigen?
Ein Skandal die neue Forderung des Wirtschaftweisen Christoph Matthias Schmidt.
Der Wirtschaftsweise Christoph M. Schmidt hat die Pläne für die
Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns scharf kritisiert. Dieses
Vorhaben gleiche einem "Spiel mit dem Feuer", so der Chef des
Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung in der "Bild
am Sonntag".
DPA
Wirtschaftsprofessor Schmidt: "8,50 Euro ist entschieden zu hoch"
Der Wirtschaftsweise Christoph M. Schmidt hat vor der Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns
gewarnt. Jeder Arbeitsplatz müsse sich wirtschaftlich tragen, sonst
falle er weg, schrieb der Präsident des Rheinisch-Westfälischen
Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) in einem Gastbeitrag für die
"Bild am Sonntag". Die Pläne für die Einführung eines Mindestlohns
seien daher ein "Spiel mit dem Feuer", so Schmidt. Die von der Politik
ins Spiel gebrachten 8,50 Euro bezeichnete er als "entschieden zu hoch".
Der Wirtschaftsprofessor Christoph Matthias Schmidt räumte zwar ein, dass in Deutschland manche Arbeitnehmer nicht von ihrer Arbeit leben könnten. Dafür sei aber "vor allem die erhöhte Bedürftigkeit von Haushalten mit Alleinerziehenden, einem arbeitslosen Partner oder vielen Kindern" verantwortlich.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/wirtschaftsweiser-christoph-schmidt-ist-gegen-gesetzlichen-mindestlohn-a-891825.html
Deutschland hat mittlerweile die niedrigste Geburtenrate.
Wirtschaft und Lobbyisten sind meist gleicher Meinungen. Das Stigma liegt in der Betonung auf viele Kinder, Alleinerziehenden, arbeitslosen Partnern.
Der Wirtschaftsprofessor Christoph Matthias Schmidt räumte zwar ein, dass in Deutschland manche Arbeitnehmer nicht von ihrer Arbeit leben könnten. Dafür sei aber "vor allem die erhöhte Bedürftigkeit von Haushalten mit Alleinerziehenden, einem arbeitslosen Partner oder vielen Kindern" verantwortlich.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/wirtschaftsweiser-christoph-schmidt-ist-gegen-gesetzlichen-mindestlohn-a-891825.html
Deutschland hat mittlerweile die niedrigste Geburtenrate.
Wirtschaft und Lobbyisten sind meist gleicher Meinungen. Das Stigma liegt in der Betonung auf viele Kinder, Alleinerziehenden, arbeitslosen Partnern.
Was ist eigentlich ... der Rat der Wirtschaftsweisen? Wirtschaftsweisen vertreten ausschließlich die Interessen von Industrie und Wirtschaft. Ein staatlich finanzierter Lobbyeismus. Wirtschaftsweise Christoph M. Schmidt gehört zu der Gruppe.
Mehr dazu finden unwissende unter diesen Links
Was sind Wirtschaftweisen?
Von vielen Politberater, die bestimmt nicht unentgeltlich arbeiten, kann man sich trennen, Hierzu gehören in erster Linie die sog. Wirtschaftsweisen. Vertreten sie doch die Interessen von Industrie und Wirtschaft. Es ist also ein staatlich finanzierter Lobbyismus. Interessant ist aber zu lesen, wie durch solche, eindeutig absichtlich an die Medien getragenen Statements, soziale Zwietracht in die Bevölkerung getragen werden soll und wird. Eine gespaltene Gesellschaft ist natürlich viel leichter zu regieren. Wenn wirklich gespart werden sollte, dann zuerst an den direkten und indirekten Subventionen. Wer etwas verkaufen will muß auch selbst die Voraussetzungen hiefür schaffen (Strom). Auch die Entwicklungshilfe gehört auf den Prüfstand (Indien!). Die Kaufkraft im Volk muss gestärkt werden.
https://www.focus.de/finanzen/news/konjunktur/wirtschaftsweisen-zew-chef-ueber-einkommensentwicklung-kommentar_4892547.html
Sonntag, 24. März 2013
Banken,Versicherungen, Lobbyfirmen. Staatsgeheimnis Bankenrettung
von Harald Schumann. Ein mutiger Mann der auch beim Spiegel selbst gekündigt hatte,weil Journalisten in Deutschland keine eigene Meinung zu Rechercherechen veröffentlichen durften. Demokratie gilt in Deutschland nur den Banken, Politikern und Lobbyisten.
Unbesicherte Geldmarktaufnahmen und Schuldscheindarlehen der Hypo-Real-Estate-Gruppe zum Stichtag 26.9.2008 (Laufzeit kürzer als ein Jahr, Angaben in Millionen Euro)
Alle in- und ausländischen Investoren insgesamt 83 410
Davon private deutsche Banken: 12 853
darunter Unicredit SA (Hypo-Vereinsbank) 2 024
Deutsche Post AG, Bonn (Postbank) 976
DZ Bank AG, Frankfurt 471
Deutsche Bank AG, Frankfurt 274
Commerzbank AG, Frankfurt 246
Deutsche Apotheker- und Ärztebank, Düsseldorf 261
Genossenschaftsbanken 1 084
öffentliche deutsche Banken (ohne Sparkassen) 4 406
darunter BayernLB Holding AG, München 2 125
NRW Bank, Düsseldorf 750
Landwirtschaftliche Rentenbank, Frankfurt 553
KfW Bankengruppe, Frankfurt 393
Nassauische Sparkasse, Wiesbaden 210
LBBW, Stuttgart 198
Lfa Förderbank Bayern, München 191
HSH Nordbank AG, Hamburg 116
Norddeutsche Landesbank, Hannover 111
Sachsen-Finanzgruppe, Leipzig 40
Sparkassen 1 311
ausländische Banken 23 348
(s.a. Liste der unbesicherten Einleger der Depfa plc)
ausländische Notenbanken, multilaterale
Entwicklungsbanken, Zentralregierungen 4 153
ausländische Sonstige 15 314
deutsche Versicherungen und Pensionskassen 10 498
darunter HUK Coburg 1 486
Allianz SE, München (inklusive Dresdner Bank) 833
Vereinigte Hannoversche Versicherung, Hannover 422
HDI Haftpflichtverband, Hannover 275
Debeka Koblenz 237
Münchener Rück AG, München 234
AXA SA, Paris 138
Alte Leipziger LV und Hallesche KV 2
deutsche öffentliche Stellen 8 205
darunter Bayerische Versorgungskammern (BVK) 555
Freistaat Sachsen 500
Stadt München 418
Land Baden-Württemberg 400
Land Niedersachsen 400
Land Berlin 288
Landschaftsverband Westfalen-Lippe 236
Verwaltungsberufsgenossenschaft Hamburg 226
Evangelische Kirche 202
Schleswig-Holstein 200
Katholische Kirche 190
Berufsgenossenschaft Chemische Industrie 168
Westdeutscher Rundfunk 147
Rheinische Zusatzversorgungskasse 135
Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder 130
Treuhandstelle für Bergmannswohnstätten 130
Versorgungseinricht. d. Ärztekammer Sch.-Holst. 120
Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung 113
Stadt Hamburg 80
Landschaftsverband Westfalen-Lippe 80
Landesärztekammer Hessen Versorgungswerk 80
Versorgungswerk der Architektenkammer NRW 75
Versorgungsverband der bayerischen Gemeinden 75
Bayerischer Rundfunk 69
Kassenärztliche Vereinigung Bayern 62
Kommunaler Versorgungsverband B.-Württemberg 45
Stadt Frankfurt am Main 35
Landkreis Karlsruhe 9
andere deutsche Einleger 2 238
Inhaber unbesicherter Schuldverschreibungen der HRE-Gruppe zum 26. September 2008 („Medium Term Notes“, 2–10 Jahre Laufzeit, Angaben in Millionen Euro)
Deutsche Bank, London, Frankfurt, Zürich 1 541
Barclays Bank, London 815
Unicredit, Hypo-Vereinsbank, Zürich, München 707
ABN Amro, Zürich 616
J. P. Morgan Chase Bank, London 511
Credit Suisse, London, Zürich 188
Hongkong Schanghai Banking Corp., HSBC, London 71
Banco Bilbao Vizcaya 37
Zürcher Kantonalbank 31
Meinl Bank, Wien 5
Inhaber unbesicherter Namensschuldverschreibungen der HRE-Gruppe zum Stichtag 26. September 2008 („Registered Notes”, 10–40 Jahre Laufzeit, in Mio. Euro).
Debeka Lebensversicherungsverein 235
Debeka Krankenversicherungsverein 205
AXA Leben 210
Deutsche Ärzteversicherung 136,5
HDI Gerling Lebensversicherung 85
DBV Winterthur Lebensversicherung 80
Emder Zusatzversorgungskasse für Sparkassen 60
Inter Krankenversicherung 40
Hamburger Pensionskasse von 1905 VVa 30
Bayerische Ärzteversorgung 22
HDI Gerling Firmen und Privat 20
ARAG 20
Nürnberger Lebensversicherung 20
Bayerische Apothekerversorgung 11
Bayerischer Versorgungsverband 11
Bayerische Architektenversorgung 5
Versorgungseinrichtung der Ärztekammer München 5
FSD Bank Regensburg 5
Hamburg-Mannheimer Pensionskasse 5
Deutsche Rückversicherung 5
Victoria Pensionskasse 4
Versorgungsanstalt der deutschen Kultur 3,5
Versorgungsanstalt der deutschen Bühnen 3,5
Bayerische Rechtsanwalts- und Steuerversorgung 3
Hamburger Pensionsrückdeckungskasse VVa 2,5
Debeka Allgemeine Versicherung 2
Sächsich-Thüringische Apothekerversorgung 1,7
Debeka Zusatzversorgung 1,5
Inter Allgemeine Versicherung 1
Freie Arzt- und Medizinkasse der Angehörigen 1
Montag, 11. März 2013
WAS steht für WAS?: Was steht für WAS? Maschmeyer AWD Gründer
WAS steht für WAS?: Was steht für WAS? Maschmeyer AWD Gründer: Den Managern ans Gehalt! Brauchen wir ein Gesetz gegen die Gier? Dem Chef das Gehalt deckeln – das könnte künftig auch in Deutschland mög...
Was steht für WAS? Maschmeyer AWD Gründer
Den Managern ans Gehalt! Brauchen wir ein Gesetz gegen die Gier?
Zu Gast bei Günther Jauch, Sonntag 11.03.2013
Dem Chef das Gehalt deckeln – das könnte künftig auch in Deutschland möglich sein. Nach dem Votum der Schweizer gegen die "Abzockerei" plädieren auch deutsche Politiker für eine Begrenzung der Gehälter, Boni und Abfindungen für Top-Manager.
http://daserste.ndr.de/guentherjauch/aktuelle_sendung/guentherjauch297.html
Infos Maximilian von Ah
http://www.maximilianvonah.com/das-buch/ard-exclusiv/index.html#0067189e7008db601
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