Ohne abgeschlossene Berufsaußbildung ins Verteidigungsministerium Ursula von der Leyen

Mittwoch, 23. Januar 2013

Warum adoptierte Kinder im täglichem Leben die Ersatzmutter brauchen ?

Wer Kinder adoptiert sollte sich im klaren sein, das die Kinder eines Tages erwachsen sind , nach Ihren Herkunftsfamilien suchen werden.
Das Gefühl hier stimmt etwas nicht, fängt in der frühkindlichen Entwicklung an.

Die zuvor skizzierte, in den 20erJahren dieses Jahrhunderts entstandene Auffassung der Adoption wird seit mehr als zwei Jahrzehnten zunehmend in Frage gestellt. Zum einen werden immer häufiger "offene" Adoptionen gefordert, bei denen mehr oder minder viel Kontakt zwischen leiblichen Eltern und Adoptivfamilie besteht. Es wird erwartet, daß diese Adoptionsformen u.a. Identitätskonflikte bei Adoptivkindern verhindern und leiblichen Eltern die Verarbeitung der Freigabeentscheidung erleichtern (Textor 1988, 1989). Die Tendenz hin zu mehr Offenheit wurde aber auch dadurch gefördert, daß immer mehr ältere und ausländische Kinder adoptiert werden, bei denen sich die Tatsache der Adoption nicht mehr geheim halten läßt. Zum anderen bestehen immer mehr erwachsene Adoptierte auf ihrem Recht, umfassende Informationen über ihre Herkunft zu erhalten und unter Umständen ihre leiblichen Eltern kennenzulernen. Motiviert durch die "Civil-Rights"-Bewegung und das zunehmende Interesse an genealogischer Forschung schlossen sich z. B. ab den 50er Jahren viele adoptierte Amerikaner zusammen, um ihr "Grundrecht" auf Kenntnis der eigenen Herkunft durchzusetzen und Zugang zu den versiegelten Originalgeburtsurkunden zu erlangen. Sie fühlten sich minderwertig, als Bürger zweiter Klasse und in ihrer Identitätsentwicklung behindert (Triseliotis 1980, Feigelman/Silverman 1983).
 http://www.sgbviii.de/S164.html

Wo komme ich her? Ein Adoptivsohn will es wissen.

 http://chrismon.evangelisch.de/artikel/2012/wo-komme-ich-her-ein-adoptivsohn-will-es-wissen-15327







Samstag, 29. Dezember 2012

Die erste Lüge mit der Arbeitlosenzahl Ursula von der Leyen


und was ist die Wahrheit ? Von der Leyen beantwortet niemals die Fragen ,redet sich immer heraus.


Zahl der Langzeitbezieher von Hartz IV KAUM gesunken

So habe es Anfang 2009 knapp 3,27 Millionen Langzeitbezieher von Hartz IV gegeben, bis August 2012 sei die Zahl auf 3,03 Millionen gefallen. Damit ist rund jeder dritte der 4,33 Millionen erwerbsfähigen Empfänger von Hartz IV ein Dauerkunde der Jobcenter.
Wer von 24 Monaten mindestens 21 auf Hartz IV angewiesen war, gilt in der Nürnberger Behörde als Langzeitbezieher. Regional ist die Entwicklung bei diesen Langzeit-Hartz-IV-Empfängern laut BA-Statistik sehr unterschiedlich: In Ostdeutschland ist ihre Zahl deutlich stärker rückläufig als in Westdeutschland. In Bayern, Brandenburg oder Mecklenburg-Vorpommern sanken die Zahlen stark. In Bremen und in Nordrhein-Westfalen wurde diese Gruppe sogar größer, heißt es in dem Bericht.

Quelle 

http://www.hinzundkunzt.de/wp-content/uploads/2012/10/SchattenberichtSonderausgabeklein.pdf

Nationale Armutskonferenz


 Die Nationale Armutskonferenz (nak) ist im Herbst 1991 als deutsche Sektion des Europäischen Armutsnetzwerks (European AntiPoverty Network-EAPN) gegründet worden. Ihr Ziel ist, Bedürftigkeit in Deutschland zu minimieren.
Nach dem Motto „Armut ist falsch verteilter Reichtum“ unterstützt die nak Betroffene bundesweit.
Mit unverrückbaren Forderungen wie gerechte Wohlstandsverteilung, Bildungsgerechtigkeit, Mindestlohn, Gleichberechtigung und Gesundheitsvorsorge will sie zu einer sozialen Politik beitragen.


http://nationalearmutskonferenz.de/index.php/presse/pressemitteilungen/232-17102012-wir-begnuegen-uns-nicht-mit-einem-entwurf-wir-legen-gleich-die-endgueltige-version-vor

http://nationalearmutskonferenz.de/

http://www.hinzundkunzt.de/wp-content/uploads/2012/10/SchattenberichtSonderausgabeklein.pdf 


Wenn es nach Ursula von der Leyen ginge, sollen die Bürger täglich 12 Stunden arbeiten. Die Auszahlung solle dann per Lebensmittel Gutscheine erfolgen.

In Merkels Boot sitzen unfähige Leute, die guten werden gemobbt, müssen abdanken. Ich schlage Ursula von der Leyen noch ein Studium vor, das geht auch noch mit 55 Jahren.



Geschönter Armutsbericht Opposition wirft Merkels Koalition Vertuschung vor

Empört hat die Opposition im Bundestag kritisiert, dass die Bundesregierung den Armuts- und Reichtumsbericht an entscheidenden Stellen umarbeiten ließ. "Die Schönung des Berichts ist schäbig", sagte Linken-Chefin Katja Kipping zu Süddeutsche.de. Ähnlich formulierte Andrea Nahles ihre Kritik: Sie sprach von einer Vertuschung von Seiten der Bundesregierung. "Wer die Realität ausblendet und ignoriert, kann keine gerechte Politik machen", erklärte Nahles auf Anfrage von SZ.de.
Claudia Roth, Parteivorsitzende der Grünen, sagte SZ.de: "Die Wirklichkeit, für die Schwarz-Gelb verantwortlich ist, ist selbst der Regierung Merkel zu düster. Sie will sich ihr verweigern, statt das Problem anzupacken." Anders seien die Streichungen im Armutsbericht nicht zu erklären. Die Regierung Merkel verkaufe die Menschen in Deutschland für dumm. Aber "die merken längst, dass die Politik von Schwarz-Gelb sie ärmer macht und nur einer ganz bestimmten zahlungskräftigen Klientel nützt."
Roths Amtskollege Cem Özdemir attackierte ebenso die Regierung für den geschönten Bericht. Anstatt daraus die richtigen politischen Schlussfolgerungen zu ziehen, missbrauche die Bundesregierung den Bericht mit "dreisten Verfälschungen zur Manipulation der öffentlichen Meinung", sagte Grünen-Chef Özdemir.
Schleswig-Holsteins Finanzministerin Monika Heinold (Grüne) erklärte, die Regierung sei selbst "nicht mehr ganz normal", wenn sie es "für einen ganz normalen Vorgang hält, die ungleiche Vermögensverteilung in Deutschland zu leugnen". Die Koalition aus CDU, CSU und FDP habe "ein gestörtes Verhältnis zur Wirklichkeit".
Die stellvertretende Vorsitzende der Linken, Sahra Wagenknecht, verglich das Verhalten der Bundesregierung mit den drei berühmten Affen, die "über soziale Ungleichheit nichts hören, nichts sehen und nichts sagen". Ein Armuts- und Reichtumsbericht, in dem nicht einmal festgestellt werden dürfe, dass deutsche Privatvermögen sehr ungleich verteilt sind, sei "überflüssig", sagte Wagenknecht zu SZ.de. Sie empfahl, lieber den Schattenbericht der Nationalen Armutskonferenz zu lesen, einem Zusammenschluss aus Wohlfahrtsverbänden, Kirchen und Gewerkschaften.

http://nationalearmutskonferenz.de/

 http://www.sueddeutsche.de/politik/geschoenter-armutsbericht-opposition-wirft-merkels-koalition-vertuschung-vor-1.1535451

Sozialverband warnt Ursula von der Leyen wegen Zensur zum Wahrheitsgehalt des Armutsbericht.

Sozialverband warnt von der Leyen vor Zensur





"Alles andere ist zensurverdächtig": Der Sozialverband fordert eine ungeschönte Fassung des umstrittenen Armutsberichts. Mit ihrem Versuch, die wahre Lage zu verschleiern, tue sich die Bundesregierung keinen Gefallen.
Der Sozialverband Deutschlands hat von Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) einen "unzensierten" Armuts- und Reichtumsbericht gefordert. "Die Ministerin muss den Armutsbericht in seiner ursprünglichen Form ins Netz stellen. Alles andere ist zensurverdächtig", sagte Verbandspräsident, Adolf Bauer der Neuen Osnabrücker Zeitung.
Ungleiche Verteilung und steigende Armutsrisiken müssten ehrlich bewertet werden, sagte Bauer. "Die Bundesregierung tut sich keinen Gefallen, wenn sie jetzt versucht, die wahre Lage mit viel Schminke zu schönen", sagte er. Der Sozialverband vertritt die Interessen von Rentnern, Pflegebedürftigen und Patienten.
Die Süddeutsche Zeitung hatte zuvor berichtet, dass Passagen im Armuts- und Reichtumsbericht geglättet worden seien. Vorausgegangen war eine Auseinandersetzung in der Koalition über verschiedene Stellen im Bericht. Eine frühere Fassung des Berichts hatte im September für Aufregung gesorgt. Die Opposition reagierte empört und warf der Koalition Vertuschung vor.
 http://www.sueddeutsche.de
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Armutsgefährdung nach Bundesländern: Deutschland ist dreigeteilt.

Es ist paradox: Obwohl die Arbeitslosenquote sinkt, sind immer mehr Menschen in Deutschland von Armut bedroht. Der Armutsbericht des Paritätischen Gesamtverbandes sieht mehr als 15 Prozent der Bundesbürger gefährdet - das ist der höchste Wert seit der Wiedervereinigung. Erstmals belegt eines der alten Bundesländer den letzten Platz im Ranking. Verheerend ist die Lage im Ruhrgebiet.
Die Lage ist dramatisch: Noch nie seit der Wiedervereinigung waren so viele Menschen in Deutschland von Armut bedroht wie 2011. Die Armutsgefährdung hat im vergangenen Jahr einen neuen Höchststand erreicht: 15,1 Prozent der Bundesbürger sind laut dem aktuellen Armutsbericht des Paritätischen Gesamtverbandes betroffen (PDF). 2010 lag die Quote noch bei 14,5 Prozent - erstmals wurde die 15-Prozent-Marke überschritten.

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Wenn es nach Ursula von der Leyen ginge, sollen die Bürger täglich 12 Stunden arbeiten. Die Auszahlung solle dann per Lebensmittel Gutscheine erfolgen.

In Merkels Boot sitzen unfähige Leute, die guten werden gemobbt, müssen abdanken. Ich schlage Ursula von der Leyen noch ein Studium vor, das geht auch noch mit 55 Jahren.


Zahl der Langzeitbezieher von Hartz IV KAUM gesunken

So habe es Anfang 2009 knapp 3,27 Millionen Langzeitbezieher von Hartz IV gegeben, bis August 2012 sei die Zahl auf 3,03 Millionen gefallen. Damit ist rund jeder dritte der 4,33 Millionen erwerbsfähigen Empfänger von Hartz IV ein Dauerkunde der Jobcenter.
Wer von 24 Monaten mindestens 21 auf Hartz IV angewiesen war, gilt in der Nürnberger Behörde als Langzeitbezieher. Regional ist die Entwicklung bei diesen Langzeit-Hartz-IV-Empfängern laut BA-Statistik sehr unterschiedlich: In Ostdeutschland ist ihre Zahl deutlich stärker rückläufig als in Westdeutschland. In Bayern, Brandenburg oder Mecklenburg-Vorpommern sanken die Zahlen stark. In Bremen und in Nordrhein-Westfalen wurde diese Gruppe sogar größer, heißt es in dem Bericht.

Quelle