Ohne abgeschlossene Berufsaußbildung ins Verteidigungsministerium Ursula von der Leyen

Montag, 3. Juni 2013

Derzeit größter Skandal in Deutschland. Wie Politik und Justiz mit Ehrenhaften -Ehrenwerten Bürgern umgeht.

Der Fall Mollath“ im Ersten Von Schwarzgeld wollte niemand etwas wissen

 ·  Gustl Mollath wurde 2006 von der Justiz in die Psychiatrie gesteckt, weil er vor Schwarzgeldkreisen warnte. Eine ARD-Dokumentation zeigt nun, dass offenbar alle Verantwortlichen heillos überfordert waren. 

Unschuldig durch Intrigen wurde Gustl Mollath  wegen einer beweislichen Wahrheit in die Psychatrie gesperrt. Soll nun Inge Hannemann in Deutschland das selbe geschehen ?

Politik, Wirtschaft und Justiz kennen nur eine Lösung, solche Leute müssen weg gesperrt werden, damit sie unser System nicht schaden.

Gustl Mullath hat die Wahrheit gesagt und sitzt deswegen seit 2006 in einer geschlossenen Psychatrie.
Wie viele unschuldigen Menschen ist es ähnlich ergangen, das sollten die Journalisten endlich Öffentlich machen. Besser recherchieren um diese Art von Skandal aufzudecken.


Der Bayerische Landtag hat sich für einen Untersuchungsausschuss im Fall Gustl Mollath ausgesprochen. Er will den Fall des Mannes, der sich als Justizopfer sieht, noch einmal aufarbeiten. Auch der Zusammenhang mit Geschäften der HypoVereinsbank könnte wieder in den Fokus rücken.
München - Erst im März wurde bekannt, dass das Verfahren gegen Gustl Mollath neu aufgerollt werden soll, jetzt hat der bayerische Landtag einen Untersuchungsausschuss eingesetzt. Alle Fraktionen stimmten am Mittwoch in München für dessen Einsetzung.
Mollath ist seit 2006 gegen seinen Willen in der Psychiatrie untergebracht, weil er laut Gerichtsurteil seine Frau misshandelt hat. Seitdem sorgt das Schicksal des 56-Jährigen für Aufsehen. Auch Justizministerin Beate Merk (CSU) soll als Zeugin im Untersuchungsausschuss geladen werden. Die Opposition wirft dem Ministerium vor, dem Landtag im Fall Mollath mehrfach die Unwahrheit gesagt zu haben. Der Ausschuss steht unter Zeitdruck: Die Arbeit muss vor der Landtagswahl im September erledigt sein - es bleiben dem Gremium nur wenige Sitzungswochen.
Laut Gutachten leidet Mollath weiterhin an Wahn und ist gefährlich. Brisant ist der Fall, weil Mollath vor zehn Jahren seine Frau, weitere Mitarbeiter der HypoVereinsbank sowie Kunden beschuldigt hatte, in Schwarzgeldgeschäfte verwickelt zu sein. Die Staatsanwaltschaft hatte damals keine Ermittlungen eingeleitet. Eine Untersuchung der Bank bestätigte allerdings manche Vorwürfe Mollaths.

Heute ist bewiesen, das Gustl Mollath die Wahrheit gesagt hatte und trotzdem ist Mollath immer noch nicht frei!

 Die Bayerische Justizministerin Beate Merk gerät zunehmend unter Druck. In dem ARD Doku-Film "Der Fall Mollath – In den Fängen von Justiz, Politik und Psychiatrie", der gestern Abend im Fernsehen ausgestrahlt wurde, warfen die Autoren des Filmbeitrags Merk vor, im Fall Mollath gelogen und getäuscht zu haben.
 Beate Merk hat gelogen, sie muss als Bayerische  Justizministerin zurücktreten und alle die daran beteiligt sind. Wovor haben so viele Leute in Bayern Angst, das sie einen Menschen hinterlistig einfach in eine Psychiatrie sperren? Da steht Angst hinter den Gustl Mollath hat die Wahrheit gesagt.
Den angebliche Rechtssaat Deutschland gab es den jemals?



Facebook-Schnüffelei durch Jobcenter im Auftrag vom Arbeitsministerium Ursula von Der Leyen.

Wir erinnern nochmals an Inge Hannemann die vor einigen Monaten eine Bombe platzen ließ die Wahrheit über  das Hartz IV System, öffentlich machte.

Hartz IV – Gewollte Armut? Inge Hannemann im Gespräch

Inge Hannemann, selbst als Arbeitsvermittlerin im Jobcenter Hamburg-Altona U25 tätig, zählt wohl derzeit zu den kritischsten Mitarbeitern in der Öffentlichkeit. In ihrem Blog „altonabloggt” schreibt sie u.a. über die Missstände in den Jobcentern und verfasste einen „Brandbrief” an die Bundesagentur für Arbeit. Im Interview berichtet sie aus dem Alltag und erläutert ihre eigene Sichtweise. So dürfen die Themen wie Sanktionen, Eingliederungsvereinbarung, Willkür und Quoten nicht fehlen.

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 24.05.2013

Viele Jobcenter-Mitarbeiter trauen offenbar ihren „Kunden“ nicht und wollen unter dem Vorwand, Hartz IV Sozialleistungsmissbrauch aufzudecken, nun auch in sozialen Netzwerken wie Facebook intensiv fahnden. Da die Leistungsträger hierbei schon oft ihre Handlungskompetenzen überschritten, wandten sich einige Sachbearbeiter, die eigentlich für die Reintegration in den Arbeitsmarkt zuständig sind, an den Bundesdatenbeauftragte Peter Schaar. Sie fragten, ob sie Hartz IV-Bezieher bei Facebook überprüfen dürfen. Schaar warnte jedoch ausdrücklich davor.

Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz, Peter Schaar, warnte Behörden und deren Behörden-Mitarbeiter davor, Hartz IV Betroffene oder andere Leistungsberechtigte in sozialen Netzwerken auszuspionieren. Für eine gezielte Recherche dürfen Mitarbeiter von Behörden Facebook oder Twitter nicht verwenden. Das gelte auch nicht, wenn nur eine unbegründete Vermutung bestehe, die Leistungsberechtigten würden Sozialleistungsbetrug begehen. 

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Hat es jemals eine Demokratie in Deutschland gegen?


Die Lobbyisten gemeinsam mit amtierenden Vertretern aus CSU, CDU und  FDP führen Deutschland. Es wird endlich Zeit das, ein neues Gesetz erlassen wird, damit die Bürger in Deutschland ein Mitsprachrecht bekommen, was in anderen demokratischen Ländern üblich ist. Die Bürger des Landes, sind das Volk und kein Vertreter darf einen Anspruch für sich erheben, ohne die Zustimmung des Volkes [ Befragung der Bürger]  ein neues Gesetz zu erlassen.

Wer hat es noch nicht gemerkt, das unser Grundgesetz still und heimlich verändert wird.



Sonntag, 2. Juni 2013

Ernst Julius Albrecht einst Ministerpräsident von Niedersachsen,sein Stellvertreter war Wilfried Hasselmann,im Albrecht Kabinett, saßen einst NSDAP Mitglieder und die Firma Thaletec

Ab September 1942 war Wilfried  Hasselmann Mitglied der NSDAP. 1961 trat er in die CDU ein; ab 1969 war er Mitglied des CDU-Bundesvorstandes. Von 1968 bis 1990 war er Landesvorsitzender der CDU in Niedersachsen. Nach seinem Rücktritt nach der verlorenen Landtagswahl 1990 wurde er zum Ehrenvorsitzenden der Christdemokraten in Niedersachsen gewählt. Nach seinem Tode im Januar 2003 wurde die Landesgeschäftsstelle der CDU in Niedersachsen ihm zu Ehren Wilfried-Hasselmann-Haus getauft.

Ministerpräsident Ernst Albrecht CDU
Stellvertreter des Ministerpräsidenten Wilfried Hasselmann CDU
Inneres Egbert Möcklinghoff CDU
Wirtschaft und Verkehr Birgit Breuel CDU
Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Gerhard Glup CDU
Finanzen Burkhard Ritz CDU
Justiz Walter Remmers CDU
Kultus Egbert Möcklinghoff
(bis 22. September 1982)
CDU
Georg-Berndt Oschatz
(ab 22. September 1982)
CDU
Wissenschaft und Kunst Johann-Tönjes Cassens CDU
Soziales Hermann Schnipkoweit CDU
Bundesangelegenheiten Wilfried Hasselmann CDU

Erst kommt das große Fressen und dann die Moral.
http://www.europeonline-magazine.eu/wikisearch.php?title=Kabinett_Albrecht_V

Ernst Julius Albrecht kauft obwohl er  damals im Vorstand des Aufsichtsrates der EHW Thale AG saß, für 1 DM gemeinsam mit dem Bremer Kaufmann Hans Henry Lamotte das Werk. Das gut laufende Werk wurde bewusst an die Wand gefahren, wie viele andere ehemalige OST-Firmen auch.

Nach der Wende stand der VEB Eisen- und Hüttenwerke Thale vor dem Aus. Der jahrzehntelange Investitionsstau und die niedrige Produktivität führten dazu, dass die Treuhandanstalt keinen Investor für das Werk fand. Um das Unternehmen zu retten, kauften Ernst Julius  Albrecht, der damals Vorsitzender des Aufsichtsrates der EHW Thale AG war, und der Bremer Kaufmann Hans Henry Lamotte das Unternehmen. Für einen symbolischen Kaufpreis von 1 DM wurde das Unternehmen zum 1. Januar 1993 privatisiert. Beide Käufer verpflichteten sich, keine eigenen Erträge aus dem Unternehmen zu ziehen und auch aus einem künftigen Verkaufspreis nicht zu profitieren.

 https://de.wikipedia.org/wiki/Thaletec

Das beide nichts an der  sehr gut laufenden Firma Thaletec verdient haben, ist ein Joke.
Lamotte starb 2003 im Alter von 80 Jahren.

NSDAP Mitglied als stellvertretender Ministerpräsidents Ernst Albrecht  und dann diese 1 DM Nummer, wo Ernst Julius  Albrecht vorher Vorsitzender des Aufsichtsrates war,  angeblich für 1 [Deutsche] DM keine Investor fand ist ein Witz des 20 Jahrhunderts.
Wir werden beweisen können, wieviel  Ernst Julius Albrecht mit dieser Firma wirklich verdiente.



Die Treuhandanstalt (THA, auch kurz „Treuhand“) war eine in der Spätphase der DDR gegründete bundesunmittelbare Anstalt des öffentlichen Rechts in Deutschland, deren Aufgabe es war, die Volkseigenen Betriebe der DDR nach den Grundsätzen der Marktwirtschaft zu privatisieren oder, wenn das nicht möglich war, stillzulegen und die „Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu sichern“ (§ 8 Treuhandgesetz). Im Umfeld der Privatisierung kam es zu Fällen von Fördermittelmissbrauch und Wirtschaftskriminalität. 1994 wurde die Anstalt aufgelöst.




Ernst Albrecht CDU
Stellvertreter des Ministerpräsidenten Rötger Groß FDP
Inneres Rötger Groß FDP
Wirtschaft und Verkehr Erich Küpker FDP
Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Gerhard Glup CDU
Finanzen Walther Leisler Kiep CDU
Justiz Hans Puvogel
(bis 4. April 1978)
CDU
Ernst Albrecht
(ab 4. April 1978)
CDU
Kultus Werner Remmers CDU
Wissenschaft und Kunst Werner Remmers
(bis 16. Februar 1977)
CDU
Eduard Pestel
(ab 16. Februar 1977)
parteilos
Soziales Hermann Schnipkoweit CDU
Bundesangelegenheiten Wilfried Hasselmann CDU


Wir können sehen wer alles noch im Kabinett von Ernst Julius Albrecht der NSDAP zugehörig wahr.
Hans Puvogel
Hans Puvogel
Er wurde am 1. Mai 1937 Mitglied der NSDAP (Mitgliedsnummer: 4182837). Bereits seit 1934 war er Mitglied der SA, wo er als Rottenführer diente und mit dem SA-Wehrabzeichen ausgezeichnet wurde.




Puvogel

Hans Puvogel stammte aus einer Landwirtsfamilie, die seit dem 17. Jahrhundert in Achim nahe von Bremen ansässig ist; er war der Sohn des Erbhofbauern Georg Puvogel. Er besuchte das Neue Gymnasium in Bremen und absolvierte dort sein Abitur. Danach studierte er Rechtswissenschaften in Tübingen, München und Göttingen. Seit 1930 war er Mitglied des Corps Franconia Tübingen.[1] In der Zeit des Nationalsozialismus legte er 1934 das Referendarexamen ab, 1937 das Assessorexamen. Im selben Jahr promovierte Puvogel an der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen bei dem nationalsozialistisch-politisch engagierten Jura-Professor Karl Siegert  mit der Arbeit Die leitenden Grundgedanken bei der Entmannung gefährlicher Sittlichkeitsverbrecher zum Dr. jur. In seiner Doktorarbeit befürwortete Puvogel die Euthanasie und bedauerte das unterentwickelte Verständnis des Volkes für die Ausmerzung von [ wegen Minderwertigkeit für die Gesamtheit nutzlosen Menschen durch Tötung.Nur ein rassisch wertvoller Mensch hat innerhalb der Gemeinschaft eine Daseinsberechtigung. Ein wegen seiner Minderwertigkeit für die Gemeinschaft nutzloser, ja schädlicher Mensch ist dagegen auszuscheiden.  Ob das Volk für eine Ausscheidung der Minderwertigen bereits Verständnis aufzubringen vermag, mag dahingestellt bleiben  Die große Aufgabe selbst darf nicht durch irgendwelche kleinlichen Kompetenzstreitigkeiten gehemmt und in ihrer Wirksamkeit lahmgelegt werden 


Walther Leisler Kiep

Walther Leisler Kiep trat am 20. April 1944 in die NSDAP ein. Nach dem Krieg wurde er Mitglied der CDU und als wohlhabender Versicherungskaufmann am 19. September 1965 Mitglied des Deutschen Bundestags, dem er von da an bis zum 24. Februar 1976 (5. bis 7. Wahlperiode) angehörte.


 Spendenaffären

Walther Leisler Kiep spielte eine zentrale Rolle in mehreren der bedeutendsten Parteispendenskandale in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Kiep wurde 1972 zum Bundesschatzmeister der CDU gewählt. Kurz darauf wurde der Volkswirt Uwe Lüthje Generalbevollmächtigter für die Bundes-CDU und der Frankfurter Wirtschaftsprüfer Horst Weyrauch Finanzberater der Christdemokraten. Spenden großer Unternehmen wurden mittels der angeblich gemeinnützigen "Staatsbürgerlichen Vereinigung" an die CDU weitergeleitet. Die Unternehmen konnten den Betrag in voller Höhe  anders als bei direkten Parteispenden  von der Steuer absetzen. Bereits für das Jahr 1972 ging es um illegale Parteispenden von ca. 30 Millionen Mark.

Im  Albrecht Kabinett saßen noch weitere Mitglieder aus der NSDAP.
Man sollte es nicht glauben, aber seht bitte selber die Kabinettsmitglieder durch..






Die größten Parteispender 2010.

Auf Abgeordnetenwatch.de könnt Ihr Fragen an unsere amtierenden Volksvertreter stellen.

28.05.2013 Jeder zehnte Hartz IV-Empfänger bekommt Sanktionen


Fast jeder zehnte Hartz-IV-Bezieher ist 2012 von den Jobcentern wegen Fehlverhaltens sanktioniert worden. Das berichtet die "Bild-Zeitung" (Dienstagausgabe) unter Berufung auf eine statistische Sonderauswertung der Bundesagentur für Arbeit. Danach wurden im vergangenen Jahr 529.371 Hartz-Bezieher mit mindestens einer Sanktion belegt. Insgesamt gab es 5,617 Millionen erwerbsfähige Leistungsbezieher, die mindestens einen Monat lang Arbeitslosengeld II erhalten haben. Bisher war nur bekannt, dass die Jobcenter im vergangenen Jahr 1,025 Millionen und damit erstmals mehr als eine Million Sanktionen verhängt haben. Es war aber nicht bekannt, wie viele Personen davon direkt betroffen waren.

© 2013 dts Nachrichtenagentur

Und das in einer Wirtschaftskrise!

Leiharbeit, Zwangsarbeit, hohe Jugendarbeitslosigkeit in Deutschland.
http://faszinationmensch.com/2012/04/13/die-tafeln-betreffend-weil-mein-gewissen-es-mir-befiehlt-offener-brief/


http://realasmodis.blog.de/2010/08/06/jobcenter-chronologie-9137551/



 http://hartz-ist-ungerecht.forumprofi.de/

DGB bescheinigt Regierung "katastrophale" Bilanzen



Besonders enttäuscht zeigte sich Sommer von der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik der Regierung. Es gebe kein Feld, in dem Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) einen Erfolg vorzuweisen habe, weder im Kampf gegen Altersarmut, bei Mindestlöhnen oder den Hilfen für Kinder aus Hartz-IV-Familien. "Das ist mehr als beschämend", sagte Sommer.
 DGB bescheinigt Regierung "katastrophale" Bilanz - RTL.de





Frauenquote

Lisas Welt | Mutti Merkel macht den Garten. Röschen Ursula von der Leyen nervt Merkel und die CDU, aber sie ist inzwischen zu groß und mächtig, um sie einfach loszuwerden. Und dann baut auch noch der Hoeneß SchiTT !
Quelle: SWR

Mutti passe bitte besser auf deine Angestellten auf. Freundschaften sind keine Garantie für wirkliches Vertrauen. Es soll Menschen geben , die Freundschaften nur benutzen wenn Mobbing nicht mehr funktioniert.:-)))